Todsünden der Hotellerie Teil 2/2

Um dem langsamen Sterben von Restaurants, Hotels und Lokalen entgegenzuwirken, hat der Kärntner Autor und Werbestratege Alois Gmeiner eine Todsündenliste der heimischen (und internationalen) Hotellerie und Gastronomie erstellt. Im 1. Teil unserer Blog-Reihe „Todsünden der Hotellerie“ haben wir Ihnen schon einige Punkte vorgestellt, wie man es definitiv NICHT macht. Wir sind beeindruckt von seinen teilweise skurrilen Maßnahmen und möchten sie euch auf keinen Fall vorenthalten:

Todsünde 6: Internet bringt doch nix!
Ach du meine Güte! Alle Welt ist im Internet und ich verkaufe sogar meine Bücher bis nach Amerika – ohne in Amerika überhaupt Werbung dafür zu machen. Ganz einfach, weil man unter bestimmten Stichworten meine Bücher findet. Und genau das macht und kann das Internet. Aber wenn Sie nichts über sich erzählen, dann werden Sie auch nicht gefunden werden. Und auch klar ist, dass das Internet nichts bringt, wenn die Homepage alte Fotos und ein paar 08/15-langweilige Werbe-Bla-Bla-Sätze in die Homepage schreiben. Eine gute Homepage soll den Besucher anregen, er soll zuerst „schauen“ und dann „lesen“. Denn Internet ist auch und vor allem das größte Informationsmedium der Welt. Und zwar nicht nur, was man in ihrem Hotel machen kann, sondern vor allem, was man in der Umgebung Ihres Hotels alles finden kann. Verlinken Sie um Gottes Willen nur ja nicht auf die Seite der Gemeinde oder Ihren Touristenbüros, denn dann haben Sie ihren potentiellen Gast wahrscheinlich schon gleich wieder verloren. SIE MÜSSEN IHM DIE WUNDER IHRER GEGEND ZEIGEN!
Tipp: Machen Sie doch Ihre eigenes Hotel-Buch oder Restaurant-Kochbuch, egal ob als echtes Buch oder als eBook (mit Infos zu ihrem Hotel, aber natürlich auch über die ungewöhnlichsten Sehenswürdigkeiten in ihrer Umgebung). Ein Kindle-Ebook kann von überall auf der Welt downgeloaded werden und wirbt damit für Sie und Ihr Haus. Gerade arbeite ich an einem Kindle-Buch über Kutna Hora – dem berühmten Beinhaus in Tschechien. Vor 2 Wochen war ich zum Fotoshooting, in 2 Wochen ist das Buch fertig. So schnell geht das! Meine Klienten sind immer ganz erstaunt, wenn ich Ihnen erzähle, wie schnell und günstig so ein Kochbuch erstellt werden kann. Man muss aber natürlich wissen, wie es gut und günstig machbar ist. Und eines sage ich Ihnen auch noch – ein Prospekt wird weggeworfen – ein Buch bleibt – für EWIG!

Todsünde 7: Neue Ideen – Des trau i mi nit
Motto: Was tata na die Nachbara saga? Der Gründer der ersten Babyhotels, wurde in der eigenen Gemeinde ausgelacht. Der Macher des ersten Indoor-Hallenbades an einem Kärntner See als Spinner tituliert (das war Mitte des letzten Jahrhunderts) und noch vor 2-3 Jahren haben die ideenlosen Konkurrenten das Maul darüber zerrissen, als ein Hotelier auf die Idee kam, das Seewasser vor seinem Hotel für seine Gäste anzuwärmen. Nach den ersten Erfolgen hat keiner mehr gelacht – sondern sind meist nur ungeschickt hinter dem Trend hergelaufen.
Tipp: Für neue Ideen brauchen Sie Mut! Aber dieser Mut zahlt sich fast immer aus – und zwar durch gute Umsätze, während jene, die gelacht haben, bei der Bank betteln gehen müssen.

Todsünde 8: Für PR bin ich zu klein
Ich habe gerade, gemeinsam mit den Konditoren von Schweiger-Eis in Salzburg die „Vizekanzler-Torte“ entwickelt und Sie dem neuen Vizekanzler Mitterlehner gewidmet. Geben Sie einfach mal bei Google „Vizekanzler Torte“ ein – vielleicht noch Mitterlehner – und schon finden Sie die Pressemeldung inklusive Fotos. So einfach, so simpel, so günstig, so effektiv kann PR sein.Tipp: Egal ob große Hotelkette, kleine Pension oder Pizzeria, jeder kann in die Medien kommen, wenn er weiß, wie die Medien funktionieren. Ideen sind auch hier der wichtigste Treibstoff. 

Todsünde 9: Werbung ist doch viel zu teuer
Nein, nein, nein! Sie können heute mit einem Budget von 1 bis 10 Euro pro Tag effektiv werben. Und das bringt Ihnen auch wirklich neue Interessenten und Gäste. Wenn Sie aber glauben, damit ein Hotel mit 100 Betten füllen zu können. Sorry, nein! Da brauchts ein bisschen mehr. Von nichts kommt eben nichts. Für Wunder sind andere zuständig!Tipp: Es gibt (vor allem im Internet und mittels Online-PR) Möglichkeiten, mit extrem wenig Budget hocheffizient für seinen Betrieb zu werben – auch mit nachvollziehbaren Ergebnissen. Denn die sind natürlich bei jeder Werbeaktion das Um und Auf.

Todsünde 10: Na gut, mach ma halt einmal was

Ich habe solche Klienten leider immer wieder. Ich mache eine Werbeaktion oder PR-Aktion für meine Klienten und juhuu – es funktioniert. Nach einem Jahr kommt der Kunde wieder. Herr Gmeiner, hat ja alles super funktioniert, aber jetzt wird’s immer weniger. Ja hallo, keine Zaubereien erwarten.Tipp: Einmal Werbung oder PR – super Sache, aber nur steter Tropfen höhlt den Stein und bringt laufend Nachfrage. Aber es gibt ein paar Möglichkeiten für nachhaltige und Rund-um-die-Uhr-Werbung, die der Werbetherapeut entwickelt hat.

Na, erkennen Sie eine oder mehrere dieser Todsünden aus dem eigenen Umfeld?
Dann sollten Sie schnell mal überlegen, was man besser oder anders machen könnte und sollte. Denn der Gast wartet nicht. Der will nur und ausschließlich ein tolles, aufregendes, ungewöhnliches, lustiges, romantisches, ruhiges oder wildes Urlaubserlebnis.

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Todsünden der Hotellerie Teil 1/2

Sie sind Hotelbetreiber oder Gastronom und Ihnen laufen die Kunden weg?
Der Kärntner Autor und Werbestratege Alois Gmeiner hat eine Todsündenliste der heimischen (und internationalen) Hotellerie und Gastronomie erstellt. Seine „böse“ und durchaus unterhaltsame Branchenkritik soll wachrütteln und motivieren, etwas an Ihrer Werbestrategie zu verändern. Wir sind begeistert von seinen todsicheren Tipps, wie man sich definitiv keinen neuen Gäste ins Haus lockt:


Todsünde 1: Ich bin der König meiner Gäste 
Motto: Ich weiß, was meine Gäste wollen! Eine der ganz großen Killerphrasen in der Gastronomie. Selbstherrlichkeit ist der erste Schritt in den Untergang. Wer von oben auf seine Gäste blickt, wie auf sein Volk, oder gar wie auf Untergebene, der darf sich nicht wundern, wenn er eben nicht mehr weiß, was seine Gäste wollen und warum immer weniger von diesen Gästen auch kommen? Vielleicht sollte man einfach mal nachfragen, warum die ehemaligen Stammgäste nicht mehr buchen? Die Antworten – und das garantiere ich – werden den König überraschen und demütig werden lassen. Scheinbar ging irgendwann mal, die Verbindung zu den Gästen verloren. Im täglichen Alltag kam das „Gspür“ abhanden. Das gilt es wieder zu finden, damit sich wieder der GAST als König fühlen darf.Tipp: Nicht selbstherrlich sein. Nicht alles besser wissen wollen. Ihre Gäste (und vor allem jene, die nicht mehr zu Ihnen kommen) sind der Gradmesser für die Änderungen, die gemacht werden müssen.

Todsünde 2: Wir machen das schon seit 50 Jahren so
Motto: Der Papa hat’s so gemacht, und da Opa auch! Schön für Papa und Opa, aber die Zeiten haben sich noch nie so schnell geändert, wie in den letzten 10 bis 20 Jahren. Vor 30 Jahren war „Dosenfutter“ für Touristen noch kein Problem – auch in der gehobenen Gastronomie. Heute ist das auf mittlere und längere Sicht der Todesstoß für die meisten Unternehmen. Warum soll ich 20 Euro für ein Essen bezahlen, wenn auf dem Teller Röstinchen oder Kroketten von der Metro oder von Billa liegen. Darauf gilt es zu reagieren. Und noch was – Opa und Papa wissen nicht mal, wie das Internet funktioniert – wie sollen die dann wissen, wie der moderne Gast funktioniert und der seine Urlaubspläne plant? Wissen Sie, wann ich selbst meinen letzten Urlaub aufgrund einer normalen Hotelanzeige gebucht habe – vor 20 Jahren. Meine Auswahlkriterien sind Homepage, Hotelsuchmaschinen, Presseberichte über „besondere“ Hotels oder Locations, und Google-Suche. Basta! Tipp: In die Zukunft denken – neue Ideen für neue Gäste! Je ungewöhnlicher, desto besser. Denn nur frische Ideen heben einen Betrieb aus der Masse hervor und machen ihn einzigartig!

Todsünde 3: Präsentation im Internet passt scho
Viele Gastronomen setzen immer noch zu sehr auf die „alten“ Medien – Prospekte und Broschüren. Klar, die sind wichtig. Aber in meinen Büchern schreibe ich derzeit ganz klar. Eine Homepage ist heute wichtiger als eine Visitenkarte. Denn eine Visitenkarte (oder eben auch einen Prospekt) kann ich nur einer einzigen Person „übergeben“. Meine Präsentation im Internet richtet sich an Tausende. Gerade war ich in Florenz und habe (natürlich im Internet) Hotels verglichen. Es ist für mich unfassbar, welche besch…. Fotos Hotels als Präsentation über ihr Haus ins Internet stellen. Teilweise sieht man den Fotos an, dass sie vor 20 Jahren aufgenommen wurden. Teilweise ist nicht mal das Bett sauber aufgebettet und voller Falten. Ja Himmel nochmal – wer soll denn da Lust bekommen, Gast zu werden? Als Low-Budget-Werbeprofi würde ich hier ansetzen und versuchen – mit einfachen Mitteln – die Zimmer aufzupeppen und einmalig zu machen. Das mache ich gerade Zimmer für Zimmer im Kinderhotel Sailer in Tirol. Die etwas abgewohnten Zimmer werden Kindgerecht modernisiert – und zwar ohne teure Neuanschaffungen – nur mit etwas Kreativität (sie würden staunen, was da alles mit ein paar Hundertern möglich ist).Tipp: Vielen Gastronomen ist es immer noch nicht klar, aber eine Homepage ist ihre weltweite 24 Stunden, 7 Tage die Woche und ganzjährige Präsentation nach außen. Also, machen Sie was draus. Eine HP ist – richtig eingesetzt – eine Goldgrube, oder – falsch eingesetzt – ein Todesstoß. Zeigen Sie Videos – zeigen Sie schöne, ungewöhnliche Fotos – zeigen Sie das Besondere – sie müssen es nur suchen.

Todsünde 4: Jagt die Ideen aus unseren Dörfern
Motto: Und aus unseren Köpfen, möchte man dazu sagen. Gerade jene, die sich über den neuesten Wagen und seine vielen Features und kleinen Besonderheiten freuen, sind die Stursten, wenn es darum geht, neue Ideen für die eigenen Gäste zu akzeptieren und zu finden. In Tirol war ich Ideengeburtshelfer, um aus einem 08/15-Hotel ein Heu-Hotel bzw. Stoamandl-Hotel zu machen. Ohne Ideen geht es heute nirgendwo. Bleiben Sie am Puls der Zeit – sehen Sie sich um – machen Sie auch selbst Reisen in Tourismus-Hot-Spots und LERNEN Sie! Ich warte immer noch auf die Möglichkeit in Salzburg ein „Sound of Music“-Hotel zu erschaffen oder in Wien ein Sissi-Hotel mit allem kitschigen Drum und Dran. Ich habe gerade gelesen, ein innovativer chinesischer Geschäftsmann verkauft in Wien Urnengräber an seine Landsleute, die direkt neben den Gräbern berühmter Musiker liegen. Tolle Idee – aber haben Sie eigentlich schon eine Idee, um aus der gelben Gefahr eine gelbe Einnahmequelle zu machen? Denn die Chinesen werden immer kaufkräftiger und werden in einigen Jahren die Russen und Deutschen als Gäste ablösen.Tipp: Lassen Sie sich inspirieren. Die Ideen liegen buchstäblich auf der Straße – man muss sich aber bücken oder darf sie nicht einfach übersehen.

Todsünde 5: Der neue Gast? Kenn ich nicht, will ich nicht!
Ein Dach über dem Kopf – mehr wollten die Gäste früher nicht. Heute sieht die Sache schon anders aus. Es geht soweit, dass die Gäste heute sogar für ein Hotel zahlen, das KEIN DACH über dem Kopf bietet, sondern innovative neue Schlafplätze. Egal ob in Eishöhlen, auf Baumhäusern, in Betonröhren, in Waggons oder LKWs. Denken Sie quer – oder lassen sie quer denken. Je ungewöhnlicher, desto besser – vor allem für die PR-Arbeit.
Tipp: Wichtig – denken Sie bei diesen „skurrilen“ Ideen niemals an den Umsatz mit dieser Idee. Die Idee eine Eishöhle, ein Baumhaus, einen ehemaligen Schützengraben (wir haben immer noch 100 Jahre 1. Weltkrieg) oder einen Heustadel für die Übernachtung Ihrer Gäste einzurichten, wird Ihnen nicht die Taschen füllen, aber es sind einfache, meist sehr günstige Ideen, um die Presse auf sich aufmerksam zu machen. Und damit hat sich der Aufwand wieder gelohnt, denn viele kommen dann gerade deshalb in ihr Hotel, um eine Nacht in einem typischen Schützengrabenunterschlupf zu übernachten.

Neue Todsünden folgen in den nächsten Tagen im 2. Teil der Todsünden in der Hotellerie…

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Umdenken im Tiroler Tourismus

Schilderwald

Haben Sie gewusst, dass Booking.com mit 15 % Kommission eigentlich unseren Gewinn um 50 % reduziert? Fast alle Hotels arbeiten mit mindestens einem OTA und dadurch wird mehr oder weniger ein Großteil des Gewinnes verschenkt.
 
Wir sind alle sehr gespannt, wann der erste Urlauber nach der Corona Zeit wieder kommt. Fest steht, der wird in Erinnerung bleiben. Um diesen Gast werden wir uns überdurchschnittlich bemühen. Genau um das geht es auch: Wir sollen von maximalen Übernachtungszahlen und vollem Parkplatz wegkommen und uns stattdessen um den Gast und sein Erlebnis im Urlaub kümmern.

Es nützt niemanden etwas, 250 Tage im Jahr vermietet zu haben, wenn die Reisebüros, Bus-Veranstalter und alle anderen Online Portale (OTAs) uns endlos viel Kommission dafür wegnehmen. Es macht deutlich mehr Sinn, ins eigene Online-Marketing zu investieren, selbst wenn das Nächtigungen kostet. Dafür bleibt aber am Ende mindestens gleich viel Gewinn. 

Ich bin überzeugt, dass langfristig bei dieser Strategie deutlich mehr Geld übrig bleibt, als wenn man versucht um jeden Preis den Parkplatz voll zu kriegen. Überhaupt haben wir noch niemandem empfohlen, den Preis zu senken. Vielmehr versuchen wir Dienstleistungen und Angebot insgesamt zu erhöhen und damit mindestens den Preis zu halten, wenn nicht sogar zu erhöhen.

Seien auch Sie einer der Ersten, der sich Buchungsgebühren spart, und mit gezieltem Marketing langfristig neue Stammkunden nach der Corona Zeit gewinnt. Wertschöpfung vor Ort ist das einzige, was zählt und wir unterstützen Sie dabei! Mit unseren eigenen Ferienwohnungen „Viktoria Lodges“ in Bach haben wir bereits beste Erfahrungen mit dieser Strategie!

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Kreative Marketing-Ideen für´s Hotel – Teil 2/2

Hier unser 2. Teil an coolen Marketing-Ideen für Ihr Hotel.

• Low Budget Marketing Ideen:
– Günstige Marketing Ideen müssen nicht schlecht sein. Wo z.B. ist der Gast oder Kunde gelangweilt oder hat ein paar Sekunden Zeit, um zu erfahren, was wo los ist in Ihrem Haus? Genau – im Hotellift und neben der Stockwerksnummer muss dann ein kleines Schild positioniert sein mit Hinweisen z.B. zu Ihren Cross Sales.
– Denken Sie auch immer einmal wieder an den guten, alten Flyer, mit dem die In House Promotion angekurbelt wird. Der wird nicht so schnell weggeworfen, wenn auf ihm eine bestimmte Nummer für ein Gewinnspiel vermerkt wird.
– Viele Unternehmen haben so genannte Added Values, ohne sich dessen bewusst zu sein. Die kostenlose Mehrwerte, die für den Gast oder Kunden eine echte Freude sein können, gilt es zu notieren.

• Online Marketing Ideen:
Am besten ist es natürlich, das Unternehmen hat ein Alleinstellungsmerkmal und positioniert es entsprechend im Internet: ‚Unser Haus ist das einzige Hotel, der über die Terrassenzimmer am Hochufer einen unbeschränkten Blick auf die Ostsee gewährleisten‘.
Die Anstrengungen müssen hier über die Formel
• gute Homepage mit
• Content Management System und
• Channel Management System (bei großen Häusern)
zu einem Hotel-Marketing führen, das mit obigen Alleinstellungsmerkmalen zum Erfolg führt.
Viel Geld kann eingespart werden, wenn Werbemails selbst erstellt werden.

• Die besten Marketing-Ideen mit dem DIREKTmarketing:
Die besten Marketing-Ideen kosten nichts!
Viele Hotels haben Stammgäste oder mit Firmen Corporate Rates, die gewöhnlich über ein Jahr fixiert werden. Dann: Stammgäste melden sich auf einmal nicht wieder, Firmenkunden verlängern Verträge nicht. Was ist passiert? Der Customer Care hat in der Regel nicht funktioniert, der Kunde wurde schlicht und ergreifend nach dem letzten Deal vergessen. Bei Firmen, die Dienstleistungen verkaufen, ist es oft noch schlimmer, weil man dem Kunden ein Produkt — ja — fast schon angedreht hat. Hier muss nach dem Verkauf rechtzeitig nachgebessert werden, damit der Kunde das Produkt bekommt, was er wirklich benötigt!
Deshalb das After Sales Marketing richtig betreiben und Kunden in eine zeitliche Wiedervorlagenliste legen, die weit vor dem Ablauf des Vertragszeitraumes liegt. Und: den Kunden von der Person anrufen lassen, die den Kunden auch ‚geholt hat‘. Nichts ist nerviger als mit jemanden zu sprechen, der nicht das richtige Einfühlungsvermögen hat. Also: nach dem Deal ist vor dem Deal — dran bleiben ist alles — nur ein mindestens zufriedener Kunde ist wieder dabei!
Das beste Marketing wird von Fachleuten das Marketing erachtet, das den Kunden DIREKT anspricht, es wird deshalb auch als Direktmarketing bezeichnet.

• POS Marketing Ideen:
Zwei von drei Kunden entscheiden erst am Point of Sale, ob gekauft wird oder nicht. Oft wird hier aber eben nicht mit einem Aufsteller agiert, obwohl der Kundenstopper immer zusätzliche Kunden und Gäste bringt (Hotel walk in in Innenstädten mit großer Hoteldichte). Schlecht: Tafeln mit Kreideschrift, die im Regen dann immer ein wenig belämmert aussehen. Die dürfen nur überdacht stehen. Noch besser sind gute POS Displays. Tipp: Displays kaufen.

• Standard Marketing
Das Standard ‚Marketing‘ ist immer noch die Pressemitteilung, weil mit übersichtlichem Finanzeinsatz eine gute Darstellung bei den Zielgruppen erreicht wird.
Unabhängig davon wird mit dem Standard Marketing ein Eintrag in den Branchenverzeichnissen bezeichnet. Ihre Firma wird auf Hotelier.de mit 20 Keywords, Firmendarstellung, Logo und Verlinkung gefunden und nimmt an Preis- und Produktanfragen der Hotellerie und Gastronomie teil.

So, das waren erst einmal einige unserer Ideen. Nun sind Sie dran, Ihre Marketingstrategie für Ihr Hotel aufzupeppen! Los geht´s…

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Kreative Marketing-Ideen für´s Hotel – Teil 1/2

Die besten Marketing-Ideen suchen wir im Internet und diese finden wir dann zum Beispiel so heraus:

• Suchen Sie nach dem USP Ihres Produkts und streichen Sie es heraus
• Setzen Sie sich Ziele und messen Sie den Erfolg anhand einer Checkliste, analysieren Sie Ihre Konkurrenz und arbeiten Sie Ihren Wettbewerbsvorteil heraus!
• Planen Sie eine Marketing-Aktion mit einem festen Budget

Das stimmt ja alles, aber diese Marketingideen kennen wir schon alle. Wirklich zündende, außergewöhnliche Marketing Ideen entstehen in einem selbst. Deshalb sollen die folgenden Ideen auch nur ein Anstoß sein, selbst welche zu entwickeln.

Übersicht Marketingideen

• Coole Marketing-Ideen:
Machen Sie die Kinder in Ihrem Hotel zu Stars. Mit einer ganz einfachen Maßnahme: Stellen Sie eine kleine Treppe an die Rezeption, damit die Kleinen auf Augenhöhe sind und so schnell merken wie wichtig sie Ihnen sind.

• Guerilla Marketing Ideen:
Diese Ideen gebären ungewöhnliche Marketing-Aktionen und haben sich seit den 80er Jahren als probates Mittel durchgesetzt, um außergewöhnlich auf sich aufmerksam zu machen. So mussten sich zum Beispiel die Schweizer Hotels etwas einfallen bei der Aufhebung des Mindestkurses des Frankens zum Euro lassen. Das Waldhotel National gab deshalb die Hälfte der Tageskursdifferenz an seine Gäste zurück.

Eine weitere Guerilla Marketing Idee ist das Empfehlungsmarketing  – hier mieten Möbelverkäufer Kunden in ein Hotel ein, die auf einem neuen Bett Probeschlafen wollen. Das ergibt eine echte Win-Win-Win Situation: Der Kunde ‚kauft die Katze nicht im Sack‘, der Hotelier macht Zusatzverkäufe und bekommt eventuell kostenlos Betten oder eine Erfolgsprovision und der Möbelverkäufer hat zufriedene Kunden!

• Kreative Marketing Ideen:
Kreative Marketing-Ideen sind die, die andere geradezu bekämpfen: Lassen Sie sich Ihre Kleiderbügel stehlen!
Ja, Sie haben richtig gelesen – wo andere Hotels einen Diebstahlschutz einbauen, verzichten Sie darauf. Wozu teures Geld für einmalige Print Anzeigen ausgeben, wenn Ihr Logo zum gleichen Preis bei 300 Kunden mit dem Kleiderbügel an der Garderobe hängen kann, wo andere ihren Mantel aufhängen. Also – hier treffen Sie die Wahl. Diebstahlschutz verhindert manchmal die Multiplikation der Marketingkräfte. Diese kreative Marketing-Idee gehört auch zum Guerilla Marketing.

Kreative Marketing Ideen sind oft Content Marketing Ideen
•Was ist Content Marketing?
Content Marketing ist zum Beispiel Ihre Webseite, auf der Sie den Gast aktiv in die Unternehmenskommunikation einbinden wie auf einer Facebook-Seite oder Twitter. Zu den möglichen Content Marketing Ideen gehören auch Umfragen. Doch oft schafft es der Hotelier oder Gastronom nicht einmal, einen Gästefragebogen aufzustellen. Oder der liegt an der Rezeption oder im Hotelzimmer unausgefüllt herum. Geben Sie einen Drink an der Minibar aus und schon haben Sie Erfolg.
Der Gästefragebogen wird zum Hit, wenn Sie ihn zu einer Umfrage administrieren: Ein Gewinnspiel bringt in der Regel reges Interesse, wenn er auch noch mit dem Newsletter kommuniziert wird.

• Gastronomie Marketing Ideen:
– Die schlechten Graffiti draußen an der Wand Ihrer Gaststätte…
…muß nicht sein. Gehen Sie zu legalen Graffiti-Flächen in Ihrer Stadt und laden Sie die Sprayer ein, Flächen bei Ihnen zu verschönern. Sie gewinnen nicht nur die Sympathie der jungen Leute, sondern auch ein neues Gästepotential. Low Budget Hotels haben den Trend schon lange erkannt und ganze Flächen auch im Inneren des Hotels für Graffiti freigegeben. Natürlich können Sie auch einen Graffiti-Workshop ins Leben rufen – sprechen Sie einen begabten Sprayer an, der den Workshop leitet.

Interessieren Sie sich für weitere coole Marketing-Ideen für Ihr Hotel? In unserem nächsten Blog gibt´s mehr davon…

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Tolle Content-Ideen für Hotel Blogs 3/3

Content Ideen für Hotel Blog

In unseren letzten beiden Blogs haben wir Ihnen schon einige Content-Ideen für Ihre Hotel-Blogs verraten. Hier kommen noch unsere letzten 3 Tipps bzw. Ideen:

7.Mitarbeitervorstellung
Stellen Sie neue Mitarbeiter in Ihrem Hotelblog vor. Dies kann z.B. in Form eines Interviews geschehen. Oder bitten Sie erfahrene Mitarbeiter um Insider-Tipps in der Stadt oder Region:

 

  • Stellen Sie (neue) Mitarbeiter/-innen in Ihrem Blog vor
  • Mitarbeiter empfehlen ihre liebesten Aktivitäten und Sehenswürdigkeiten

 

8. Hotel-News
Berichten Sie in Ihrem Blog über aktuelle Neuigkeiten aus dem Hotel:

 

  • Aktuelle Nachrichten aus dem Hotel
  • Aktuelle Angebote

 

9.Gästestimmen
Auch Ihre Gäste können Sie in einem Hotel-Blog zu Wort kommen lassen:

 

  • Reiseberichte von Gästen im Hotel-Blog veröffentlichen
  • Danksagungen von Gästen

 

So, das war´s erst mal mit unseren Ideen. Bitte achten Sie darauf, dass Ihr Hotelblog dem Gast einen Mehrwert bietet und KEINE Werbung ist! Bei allem was Sie schreiben, behalten Sie den Nutzen für den Leser im Auge. Erfährt Ihr Leser durch diesen Artikel etwas Neues? Geht er nachdem er den Beitrag gelesen hat mit einem AHA-Erlebnis von der Seite? Bieten Ihre Artikel Mehrwert und sind sie relevant für Ihre Zielgruppe, werden sie geteilt. Und Google findet Beiträge interessant die geteilt werden und erkennt sie als hochwertige Beiträge. Also dann, auf an die Arbeit und viel Erfolg mit Ihrem Blog!

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Tolle Content-Ideen für Hotel Blogs 2/3

Hotel Blog Content Ideen

Wie Sie schon im letzten Blog erfahren haben, ist ein Blog für Hotel-SEO einfach unverzichtbar! Hier gibt´s weitere Content-Ideen für Hotels-Blogs, die wir für Sie zusammengestellt haben:

 

4.Blogbeiträge über beliebte Feiertage.
Feiertage sind ideal für einen Kurzurlaub geeignet:

  • Hotel für Muttertag in Wien
  • Ausflugstipps für Vatertag in Wien
  • Weihnachten in Wien feiern
  • Die besten Silvesterpartys in Wien
  • Ostern in Wien
  • Pfingsten in Wien

5. Blogbeiträge über Events in Wien
Viele Events locken alljährlich Besucher aus dem ganzen Land oder sogar aus der ganzen Welt an. Machen Sie diese Gäste auf Ihr Haus aufmerksam und präsentieren Sie sich als ideale Unterkunft für die Besucher.

  • Wien Marathon
  • Opernball in Wien
  • Konzerte und Sportveranstaltungen
  • Weihnachtsmärkte in Wien
  • Messen in Wien
  • Kongresse in Wien

6.Blogbeiträge zur geographischen Lage
Viele Touristen suchen ein Hotel in der Nähe bestimmter Orte, z.B. am Bahnhof oder Flughafen. Weisen Sie potentielle Gäste in Ihrem Hotel-Blog auf die bevorzugte Lage:

  • Hotel im Stadtzentrum von Wien
  • Hotel an der Donau
  • Hotel nahe Schloss Schönbrunn
  • Hotel nahe Stephansdom
  • Hotel nahe Hauptbahnhof
  • Ruhiges Hotel in Wien
  • Hotel am Flughafen

Weitere tolle Content Ideen folgen im nächsten Blog…

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Tolle Content-Ideen für Hotel-Blogs 1/3

Blogbeiträge über Stadt Wien

Für gute SEO-Rankings bei Suchmaschinen wie Google ist es wichtig, seinen Internetauftritt regelmäßig mit frischen Inhalten zu füllen. Ein Blog ist dafür die ideale Gelegenheit. Mit diesen Themen können Hoteliers schnell neue Rankings bei Google & Co erzielen und darüber mehr Besucher auf Ihre Homepage locken. Ein Blog ist für Hotel-SEO einfach unverzichtbar!


Wir verraten Ihnen in unserer nächsten Blog-Reihe die besten Content-Ideen für Hotels-Blogs.

1.Blogbeiträge über Stadt und Land
Die meisten Nutzer suchen bei Google nach Hotels in einem bestimmten Ort. Wer einen Urlaub plant, interessiert sich in der Regel auch nach Aktivitäten und Sehenswürdigkeiten in Ihrer Stadt, bzw. Ihrem Ort. Für ein Hotel in Wien werden z.B. folgende Themen erfahrungsgemäß zu viel Traffic auf dem Blog führen:

  • Die schönsten Sehenswürdigkeiten in Wien
  • Wien – Wann ist die beste Reisezeit?
  • Wien – Was muss man gesehen haben?
  • Wien – Was kann man unternehmen?
  • Wien – Wo kann man gut essen?
  • Wien – Wohin am Abend?

 

2. Blogbeiträge für bestimmte Zielgruppen
Schreiben Sie Blogbeiträge, die sich an spezielle Zielgruppen richten. Dies können z.B. Familien mit Kindern, Geschäftsreisende, schwule und lesbische Urlauber, Vegetarier und Veganer, Großeltern mit Enkelkindern, Hochzeitspaare oder Sportler sein:

  • Wien – Wohin mit Kindern?
  • Hotel in Wien für Veganer
  • Urlaub mit Enkelkindern in Wien
  • Urlaub mit bester Freundin in Wien
  • Bikerhotel in Wien
  • Barrierefreies Hotel in Wien
  • Gayfriendly Hotels in Wien

 

3.Blogbeiträge zu bestimmten Jahreszeiten
Urlaub ist längst nicht mehr an eine bestimmte Jahreszeit gebunden. Touristen verreisen das ganze Jahr über! Informieren Sie potentielle Gäste über die Highlights in Ihrer Stadt oder Region von Januar bis Dezember, bei Sonne oder Regen. So machen Sie Interessenten auf Ihre Unterkunft aufmerksam:

  • Wien – Was kann man im Winter unternehmen?
  • Wien – Was tun im Sommer?
  • Die schönsten Cafés in Wien
  • Die schönsten Christkindlmärkte in Wien
  • Wien – was kann man bei Regen unternehmen?
  • Wien – Tipps für den Herbst


Weitere Content Ideen folgen im nächsten Blog…


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Wirkungsvolles Content Marketing Hotelbranche

Content Marketing Hotellerie Blog

Wie wirkungsvolles Content-Marketing im Hotellerie-Bereich aussehen kann, zeigen die großen internationalen Hotelketten.

Das Four Seasons betreibt beispielsweise ein eigenes Online-Magazin, das mit pointierten Headlines und gut recherchierten, ansprechend geschriebenen Texten überzeugt und wertvolle Informationen sowie Inspirationen für Reisende liefert. Die InterContinental Hotels wiederum warten mit einem eigenen Podcast auf, der an drei verschiedenen Orten der Welt spielt. So sollen Reiselustige dazu ermuntert werden, sich auf den Weg zu machen – und als Unterkunft natürlich eines der InterContinental Hotels in Betracht zu ziehen.

Sicherlich sind diese Kampagnen mit großem Budget ausgestattet und lassen sich von Ferienwohnungen und familiengeführten Häusern nicht genau so umsetzen. Trotzdem liefern die großen Hotel-Ketten einige Ideen, wie auch ein kleines Hotel Content-Marketing betreiben kann.

Als Erstes sollten Sie sich überlegen, welche Zielgruppe Sie erreichen möchten und welche Botschaft Sie vermitteln wollen. Stellen Sie sich hierzu ein paar Fragen:


• Wie sehen Ihre Traumgäste aus und wer sind Ihre typischen Stammgäste? Handelt es sich zum Beispiel eher um Geschäftsreisende oder Familien mit Kindern?



• Was ist den verschiedenen Gästetypen bei einem Hotelaufenthalt wichtig?



• Warum sollten Reisende gerade Ihr Hotel buchen? Die Antwort finden Sie, wenn Sie sich überlegen, was Ihr Haus einzigartig macht: Vielleicht ist es die idyllische Lage, das vielseitige Frühstück mit regionalen Produkten oder ein eigener Schi- oder Fahrradverleih? Oder hat Ihr Haus einen neuen Wellnessbereich und ist besonders kinderfreundlich?


Das alles sind Punkte, die zum unverwechselbaren Profil Ihres Hotels beitragen und die interessant für Ihre potenziellen Gäste sind. Erzählen Sie ihnen auf der Hotel-Website, was Ihr Haus einzigartig macht – und zwar am besten in ganz verschiedenen Content-Formaten.

 

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Lohnt sich für ein Hotel Online-Marketing?

Hotel Online Marketing Blog

Mittlerweile buchen bereits 38 Prozent der Deutschen ihre Reisen oder Urlaubsunterkünfte über das Internet. Bei den 30- bis 49-Jährigen liegt der Anteil sogar bei rund 48 Prozent. Vor allem Städtereisen und Familienurlaube werden bevorzugt online gebucht. Klar ist also: Im Internet präsent zu sein und Online-Marketing zu betreiben, ist für ein Hotel heutzutage ein Muss.

Angesichts der großen Konkurrenz auf den Buchungs- und Bewertungsportalen und der stetig steigenden Ansprüche der Gäste stellt sich aber gerade für kleine Hotels oft die Frage, wie sie aus der Masse herausstechen und ein unverwechselbares Image kreieren können. Content-Marketing liefert eine gute Antwort! Wir zeigen, warum Content-Marketing für die Hotellerie so wichtig ist, welche Maßnahmen sich für kleine Hotels oder Ferienwohnungen eignen, und geben Tipps zur unkomplizierten Umsetzung.

Was ist Content-Marketing?


Unter Content-Marketing wird ein strategischer Marketing-Ansatz verstanden, bei dem der Fokus auf der Erstellung und Verbreitung von hochwertigen, relevanten und regelmäßigen Inhalten liegt. Diese können beispielsweise in Form von Blogbeiträgen, Videos, Infografiken, Podcasts oder E-Papers auf der Website auftauchen. Ziel ist es, ein klar definiertes Publikum anzuziehen und zu behalten.

Vor der Buchung steht die Suche: Darum lohnt sich für ein Hotel Content-Marketing
Bevor jemand eine Reise bucht, begibt er sich im Internet auf die Suche nach Ideen für Urlaubsorte, Informationen über das Reiseziel und Übernachtungsmöglichkeiten. Nutzen Sie als Hotel Content-Marketing, holen Sie Ihre potenziellen Gäste schon an diesem frühen Punkt der sogenannten Customer Journey ab – und erhalten als Belohnung die eine oder andere Zimmerreservierung mehr. Viele Reisende buchen ein Hotelzimmer nicht ausschließlich aufgrund der Empfehlungen und Beschreibungen auf den einschlägigen Portalen – sie schauen sich auch die Hotel-Website an und wollen genau wissen, was sie erwartet: Wie steht es um den Service? Wie sehen die Hotelzimmer aus? Wie ist das Frühstück? Kann ich Fahrräder leihen? Und, und, und …

Stillen Sie das Informationsbedürfnis Ihrer Gäste und stellen Sie auf Ihrer Hotel-Website möglichst viele Antworten auf die häufigsten Fragen zur Verfügung! So haben Sie die Chance, sich von den Wettbewerbern abzusetzen, Vertrauen zu schaffen und frühzeitig eine Bindung zu Ihren potenziellen Gästen aufzubauen. Am besten nutzen Sie dafür Content-Formate, die Ihr Haus bereits vor der Reise für die Gäste erlebbar machen und die Reiselust wecken!

Wie wirkungsvolles Content-Marketing im Hotellerie-Bereich aussehen kann, berichten wir in unserem nächsten Blog-Beitrag Wirkungsvolles Content Marketing Hotelbranche


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