Ist die Panasonic S1R die beste 6K 10bit Kamera, noch besser als die S1H?

Panasonic S1R Kamera

Wieso schreibt niemand über die Panasonic S1R 6K 10bit h265 mit 200mb/sec bei max. 30fps? Alle schreiben und testen die S1 und S1H!?
Halten die Hersteller uns für blöd oder sind wir wirklich blöd? 
Wir sollen kaufen, kaufen oder noch besser das System wechseln, weil die S1H die beste DSLM ist!?

Was heißt die beste DSLM: Das ist mir zu wenig, wieso gibt es nicht eine Bestenliste, in der alle Kameras aufgelistet sind? Dann wird es zwischen der Nr. 1 und der Nr. 22 wohl einen Unterschied geben? Natürlich, Konsumenten wollen immer einen Testsieger sehen. Also machen wir halt statt einer Kategorie 10 Kategorien zum gleichen Thema und wir haben dann eben 10 Testsieger! 

Die besten Cinema Kameras kommen seit Jahrzehnten von ARRI. Alle anderen Marken sind auch gut: Canon c500 mark2 oder Sony fx9, oder Red Monstro. Das sind alles Top Geräte, aber sie sind nicht perfekt, denn irgendetwas fehlt immer. 

Wenn Sie zuständig wären für die Wahl der Kamera bei einem Kinofilm und nur dann nicht gekündigt werden, wenn etwas schief läuft, wenn Sie die ARRI nehmen!? Also über was reden wir? Natürlich darf das Geld keine Rolle spielen…

Zurück zur S1R Kamera. 
Reicht Ihnen 6K, 10bit H265 mit max. 30fps?
Wo landen Ihre Filme: YouTube, TV oder Kino?
Wer zahlt Sie: Private, Firmen, TV Sender oder Kino Zuschauer?
Keine Log, keine RAW Output, nur 420 statt 422, max. Cliplänge 10min.
 
Wer mehr braucht, holt sich die SL2 Kamera von Leica. 
Ca. 3.000 € mehr, alles extrem teuer, vor allem die Akkus und Objektive, aber sie filmt mit Log und hat 422 10Bit HDMI DCI Output! Sonst ist alles ziemlich gleich wie bei der S1R.
Die Nachteile bei der SL2 sind: Nur ein fixer Bildschirm, gutes aber einzigartiges Menü, die Profoto-Blitze funktionieren nicht. 

Reden wir über RAW und Log für Normalsterbliche. 
RAW mit Log ist gut, aber hinterlegt einen riesen Ratenschwanz in der Post Produktion. 
Wenn man genau belichtet, den richtigen WB wählt, einen guten Sound und perfekte Lut hat, ist man super schnell am Ziel, und vor allem ist es für Kunden bezahlbar.
Der Unterschied zum sehr aufwändigen RAW Setup on Location als auch in post bleibt unverhältnismäßig groß, und ist für den Leihen im fertigen Film nicht zu erkennen! Klar bei 400% Vergrößerung und kalibriertem Monitor, der mehr Farbe darstellen kann, als das Auge erfassen kann, werden wir Unterschiede sehen. Wenn jemand natürlich für sein Ego filmt und vor allem coole Making-off´s parallel dreht, kommt mit meinem minimalistischen aber bezahlbaren Work-Flow überhaupt nicht zurecht. 

Was ich noch vermisse an der S1R: Hilfslinie selber definieren am Monitor, Vektorskope und Parade, manuelle Focus Lupe bei Record, HDMI out 10bit 422, Verschlusszeit in Grad und Sec. Vieles davon und viel mehr bekommt man für nur 625€ mit Atomos Ninja V. 
Wovon ich träume, nicht nur bei der S1R, sondern bei allen Wechselobjektiv-Kameras ist ein elektrischer Vario ND Filter Adapter für alle DSLR und DSLM.

Etwas muss ich noch los werden: Bei mir müssen Sie nicht auf Subscribe oder den Like-Button klicken. 😂

Aber über Kommentare bzw. andere Meinungen freue ich mich sehr. Ich bin eigentlich kein Filmer, sondern Meisterfotograf. Meine Firma betreut große Hotels mit Online Marketing, vor allem mit SEO, Optimierung von OTAs und Metasearch Maschinen. Also wenn ich irgendwo komplett daneben liege, bitte nicht zu böse sein…Danke!

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Jeder möchte eine Drohne haben

Ich auch, aber nicht nur eine. Es ist einfach geil zu fliegen. Dabei die Möglichkeit zu haben zu Filmen oder Fotografieren, einfach ein Traum. Am Handy oder einem fix eingebauten Display in Echtzeit eine Landschaft zu beobachten, die noch niemand aus dieser Höhe gesehen hat. Wer wünscht sich das nicht?

Die Drohnen sind inzwischen sehr klein geworden. Noch vor zwei Jahren sind wir mit 1,36 m Durchmesser und 15 kg durch die Gegend geflogen. Jedes Mal wieder kalter Schweiß auf der Stirn und feuchte Hände beim Start. Eine riesige Verantwortung, wenn das Ding abstürzen würde… Die AUSTRO CONTROL Genehmigung hat über 6 Monate gedauert. Klar, damit könnte man in dicht besiedelte Gebiete fliegen, aber wer traut sich das? Noch einmal: Wenn 15 kg mit 80 km/h durch die Gegend fliegen, sind alle in Gefahr. Vor allem der Pilot, der die Drohne fliegt. Heute fliegen wir mit der DJI Phantom Pro IV: Klein, fein, einfach zum Starten und Landen, perfekte Bildqualität, 60 Bilder pro Sekunde. Die Austro Control Zulassung erfolgt mittlerweile in ca. 2 Wochen. Die Versicherung ist inzwischen auch billiger geworden (ca. 150€ im Jahr).

Einfach ein paar Grundregeln einhalten und glücklich sein: Max. 120 m weit fliegen, immer max. 45° über Personen fliegen, das Display nie verlassen, immer mit einem Auge bei der Drohne sein, ohne GPS Unterstützung am Boden bleiben und wie immer: NICHT ÜBERTREIBEN.

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Ist das Mittelformat bereits gekommen?

Nein, definitiv nicht. Es ist mit großen Schritten im Anmarsch, aber immer noch weit weg vom breiten Publikum.

Wer braucht überhaupt noch Mittelformat, wenn man mit Kleinbildkameras schon über 50MP hinbekommt? Mehr Auflösung braucht kein Mensch. Ja, das stimmt, aber der optische Eindruck, der ein Profi mit einer Mittelformat-Kamera hinterlässt ist einfach nicht zu übersehen. Oft weiß man nicht was anders ist, aber es ist einfach ein geiles Bild. Ich liebe es… Nicht nur die Tiefenschärfe, sondern viel mehr der weiche Look, der bei Portraits den Beobachter mit vielen Details verzaubert, die man sonst übersehen würde. Man darf nicht vergessen, dass im Moment das Mittelformat nur von absoluten Profis konsumiert wird und dementsprechend die perfekten Ergebnisse nicht nur Mittelformatsensoren zuzuschreiben sind. Die Billigsten gibt es schon unter 5000€, also es wird nicht mehr lange dauern.

Alle großen Hersteller sind schon dabei etwas in diese Richtung vorzustellen. Spätestens in 2-3 Jahren wird es so weit sein: Das erste Mittelformat unter 2000€. Traum oder Wunsch, die Zukunft wird uns die Antwort geben…

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Sensor im Vergleich: Welcher lohnt sich wirklich?

Was ist besser: Großer Sensor mit viel Datenmenge, schwer zum Fokussieren oder kleiner Sensor, keine Tiefenschärfe, kein Filmischer Look?

Das muss jeder für sich entscheiden. Ich denke alles bis 4/3 Zoll ist noch als klein zu bezeichnen. Ab APS-C über Vollformat bis zum Mittelformat zählt als groß, Profi und teuer. In der Regel kommen noch gute Objektive und teure Speichermedien mit schnellen Speicherraten dazu.
Gute, sogar spitzen Ergebnisse erzielt man schon mit Smartphones. Will man mehr, sollte man tief in die Tasche greifen. Aber wenn die Kasse nicht so voll ist, dann geht´s auch anders:

Einfach viel Zeit in ein Videoschnitt-Programm investieren und hinterher aus durchschnittlichem Material das Maximum herausholen. Das geht bei Filmen am besten mit der kostenlosen Version von DaVinci Resolve 15. Für Fotos gibt es zum ADOBE Lightroom keine Alternative.

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DJI wieder die Nr. 1 auf dem Markt

RATKO | Radomir Gabric

Ich liebe es, wenn DJI ein neues Produkt auf den Markt bringt. Es ist nicht nur besser als der Vorgänger, sondern oft – wie bei der OSMO Pocket – eröffnen sich neue Möglichkeiten, die Ihren kreativen Spielraum extrem erweitern.

Einerseits hat die Mavic 2 Zoom eine Bildqualität, die einfach unglaublich ist. Noch dazu machen die Größe und Akkudauer diese Drohne einfach zum Must-have. Also wenn man ohne 4K/60FPS leben kann, gibt es zur Zeit nichts besseres auf dem Markt. Die OSMO Pocket habe ich gerade bestellt, sie ist jedoch noch nicht angekommen. Diverse Reviews zeigen aber, was uns die Chinesen vorzaubern. Neben der GoPRO 7 ist das die beste Action-Kamera. Kleiner und mit einem 3-Achsen Gimbal geht nicht mehr. Die Foto-Qualität ist nicht gerade spitzenmäßig, aber dafür ist die Videofunktion unglaublich gut.

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Tiefenschärfe im Bild – HUAWEI Mate20 Pro

Oder doch lieber ein iPhone XS? Etwas, was zuvor nur die besten und lichtstarken Objektive in Verbindung mit großen Kamera-Sensoren machen konnten, macht jetzt einfach die Software oder drei Objektive.

Beim iPhone XS funktioniert das noch nicht perfekt, aber beim HUAWEI Mate 20 Pro bekommt man mit 3 Leica Objektiven traumhafte Ergebnisse. Ich bin selber beeindruckt von der Technik, die HUAWEI in diesem Smartphone einsetzt. Egal ob Porträt- oder Blenden-Modus: Beide liefern Ergebnisse, die für direkte Instagram-postings perfekt sind. Sie wählen einfach mit dem Finger aus, welcher Bereich scharf sein soll. Die restliche Arbeit machen die anderen zwei Objektive mit extremer Unschärfe. Das Bildergebnis sieht am Smartphone fast perfekt aus. Leider sieht man am großem Bildschirm die zum Teil unsaubere Prozessor Arbeit. Hingegen der 40MP Fotomodus vom Mate 20 Pro inkl. Nachtmodus machen ihn zum klaren Sieger.

Sorry iPhone XS, man kann nicht immer gewinnen…

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Schnee soll immer weiß und der Himmel blau sein

RATKO PHOTOGRAPHY Blog

Kamera-Sensoren stoßen auch irgendwann einmal an ihre Grenzen. Natürlich versuchen sie immer das beste herauszuholen, aber es klappt nicht immer zu 100%. Das Problem liegt daran, dass der Schnee einfach zu weiß ist. Also reagiert der Sensor und macht ihn grau. Aber keiner möchte grauen Schnee haben.

Dazu gibt es zwei Alternativen: Im Automatik-Modus die Kamera (Handy) in eine Richtung drehen, wo es nicht so hell ist und diese Belichtung speichern oder den manuellen Modus einschalten, Kamera drehen, wieder zum Schnee und auslösen! Das gleiche passiert mit dem Himmel. Oft muss man sich entscheiden, was richtig belichtet werden soll: Entweder der Himmel oder die Berge. Auch in dem Fall gilt, einen Kompromiss in der Belichtung zu finden, wo beides gut aussieht. Und dann wieder das gleiche: Entweder Belichtung speichern, oder M Modus. Hinterher am PC hat man dann genug Spielraum Lichter und Weiß auf der einen Seite und Schatten und Schwarz auf der anderen Seite so zu korrigieren, dass das Bild perfekt aussieht.

Mittlerweile beherrschen diese Funktionen auch viele moderne Smartphones, falls jemand direkt am Handy Bildbearbeitung machen möchte. Nacht, Sonnenaufgang und -untergang sind high-end Situationen, die beherrscht werden sollen. Da lohnt es sich in jedem Fall – falls die Kamera das unterstützt – RAW zu fotografieren und bei der Bildbearbeitung das Maximum am Spielraum zu erhalten!

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360° Panorama self-made

360°Panorama_RATKO

Das funktioniert so einfach, man muss nur wissen wie….

360° Grad Panorama ist etwas übertrieben, weil nur Profi-Geräte das unterstützen, aber 270° Grad sind dafür geschenkt. Fast jedes Smartphone unterstützt diese Funktion.

Leider sieht man bei wenig Licht – was sehr oft in der Gastronomie der Fall ist – sehr schnell Bildrauschen und Unschärfe. Man kann sich mit externen Lichtquellen helfen, aber das Ergebnis bleibt trotzdem nicht zufriedenstellend. Zu bestimmten Tageszeiten mit viel Licht im Raum könnte man durchaus auch mit dem Smartphone akzeptable Ergebnisse erzielen. Vielleicht dann nicht gleich 270° aufnehmen, sondern zwei Mal 150° oder weniger. Diese Bilder erinnern mehr an eine Weitwinkel-Aufnahme von einer Profi-Kamera. Vor allem unterschiedliche Belichtungszeiten im Gegenlicht und Schatten bei größeren Panoramen können Handys bei kleinerem Winkel deutlich besser ausgleichen. Die Auflösung (Megapixel) ist dabei deutlich höher als ein nativer Kamera-Sensor im Standard-Format besitzt.

Vielleicht noch zwei wichtige Punkte: Manuell fokussieren nicht vergessen und versuchen das Handy vertikal um die eigene Sensor Achse zu drehen!

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Der beste Hotel Fotograf

Das sind wir, RATKO PHOTOGRAPHY! Spaß bei Seite, aber wir sind wirklich gut. Vielleicht sind wir nicht die Allerbesten, aber wir wissen genau was die Kunden in unserer Region wollen und wann sie zufrieden sind.

Fotos kann man heutzutage auch selber machen. Ihre Gäste haben sicher auch schon tolle Kameras dabei und fühlen sich geehrt, wenn sie Fotos von Ihrer Unterkunft (Gasthaus oder Hotel) machen dürfen. Aber seien Sie ehrlich: Sieht man nicht gleich auf der Homepage und in Prospekten, welche Fotos von Profi-Fotografen und welche selber gemacht sind?

Auch unter Fotografen gibt es sehr große Unterschiede. Um nur einen Raum (egal ob Zimmer oder Restaurant, mit oder ohne Models) zu fotografieren, kann man mit viel Aufwand und Liebe zum Detail, einen ganzen Tag investieren. Das Ergebnis ist dann nicht nur gut, sondern hervorragend! Genauso kann man bei der Nachbearbeitung in Lightroom und im Photoshop „übertreiben“. Preisgekrönte Fotos werden zwischen 15-30 Stunden bearbeitet, teilweise mit Teams, die alle ihr Handwerk perfekt beherrschen!

Natürlich kostet das auch sehr viel Geld, aber man kann sich selber ausrechen: Wenn so ein Suite in einem Nobelskigebit im 5***** Hotel über 1.000,-€ pro Nacht kostet, was sind dann 10.000,-€ für so ein Foto wert? Ein Architekt lässt sich oft schon ein Zimmerfoto vor einem Umbau in 3D-Programmen für sagenhafte 4.000,-€ visuell darstellen. Wahnsinn, oder? Aber wenn ein Zimmerumbau dann 70.000,-€ kostet, steht das irgendwie dafür, vor allem für einen Hotelier, der schon vor dem Umbau genau weiß wie seine Zimmer aussehen werden. Hingegen darf ein Privatzimmervermieter aus dem Lechtal, der für 27,-€ inkl. Frühstück seine Zimmer vermietet, nicht mehr als 10,-€ pro Foto bezahlen, sonst ist der ganze Jahresgewinn weg… 😩

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Erfahrungen mit Profoto A1 und B10 Lichtsystem

RATKO_ProfotoA1

Selten hat ein Blitzsystem so eine Revolution verursacht wie Profoto mit dem A1 und B10 System. A1 hat die Systemblitze von renommierten Herstellern wie Canon, Nikon, Panasonic, Olympus sowie Sony so in den Schatten gestellt, dass ich mir gut vorstellen kann, dass sie langfristig auch auf solche Systeme umstellen müssen.

Die Vorteile liegen direkt auf der Hand: Ein eingebauter Akku, schnelle Blitzreihenfolge, mehr Leistung, diverse Lichtformen einfach per Magnet zu montieren usw. Ein Studioblitz, der in dieser Größe in der Natur einsetzbar ist, ist einfach der Wahnsinn. Stellen Sie sich vor, Sie befinden sich in einer wunderschönen Landschaft, Fotomodels sind da, die Sonne scheint von hinten, als Hintergrund verschneite Berge und strahlend blauer Himmel – einfach traumhaft. Jetzt entfesselt fotografieren mit einer Blitzanlage, die genauso groß ist wie ein Systemblitz, aber ein Ergebnis liefert wie ein Studioblitz! Etwas anderes kann man sich bei exklusiven Hochzeits-Fotoshootings oder bei Familien-Portraits nicht wünschen. Mit minimalem Gewicht zum maximalen Ergebnis! Ein Muss für alle Natur- und Eventfotografen! Auch als Dauerlicht kann es für kurze Clips von Videografen sehr gut benutzt werden.

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